Auf den Punkt gebracht! Fünf bissfeste Antworten zu häufigen Fragen:

Zahnspange, Brackets, Kunststoffschienen. Viele Menschen leiden unter Zahnfehlstellungen. Oft entsteht dadurch nicht nur ein optischer, sondern auch ein gesundheitlicher Nachteil. Leider können auch Zahnregulierungen mit Nachteilen verbunden sein: Störende Metallclips, schwierigere Zahnhygiene, schmerzhafte Aphten oder auch Einschränkungen beim Essen sind Sorgen, die Patienten auf dem Weg zu schönen geraden Zähnen begleiten können. Herausnehmbare und fast unsichtbare Kunststoffschienen können eine gute Alternative sein. Doch sind diese Schienen für jede Zahnfehlstellung geeignet und gibt es Nachteile? Auf was kommt es bei einer guten Zahnregulierung an und wie lassen sich die beschriebenen Probleme vermeiden?

1. Kann ein Stück Kunststoff wie die transparente Schiene wirklich meine Zähne bewegen?

Damit sich Ihre Zähne in die richtige Position bewegen, benötigt es eine konstante Krafteinwirkung. Dabei reicht ein geringer Druck aus. Wichtig ist, dass der Zahnarzt die Richtung und Sequenz der Zahnbewegung genau plant und regelmäßig kontrolliert. So erreichen wir mit der Behandlung transparenter Schienen auch bei komplizierten Fällen ein optimales Ergebnis. Nähere Informationen gibt es auch hier: Die fast unsichtbare Zahnspange

 

2. Was kann ich tun, damit meine Zähne nach der Zahnregulierung gerade bleiben?

Bestimmt freuen Sie sich schon auf den Moment, wo die Zahnregulierung abgeschlossen ist und Sie mit wunderschönen geraden Zähnen lächeln können. Sind die Zähne erst einmal in der richtigen Position, soll natürlich vermieden werden, dass sie wieder in ihre alte Position zurückwandern. Damit das nicht passiert, werden innenliegende Drähte (als Retainer) geklebt. Alternativ kann aber auch eine Nachtschiene getragen werden. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten. In unserer Gemeinschaftspraxis am Lendhafen sorgen wir dafür, dass Ihre Zähne auch nach der Zahnregulierung an der richtigen Stelle bleiben.

 

3. Eine unsichtbare Zahnspange klingt gut. Aber muss ich die Schienen deshalb länger tragen als eine herkömmliche Zahnspange?

Die transparenten Schienen arbeiten mit geringem aber konstanten Druck. Jede Woche erhalten Sie ein neues Schienenpaar, das dafür Sorge trägt, dass sich Ihre Zähne kontinuierlich weiter in die richtige Position bewegen. Auch wenn die Methode schmerzarmer und sanfter ist, bedeutet das nicht, dass sich dadurch die Behandlungszeit verlängert. Je nach Fehlstellung dauert die Behandlung nur mehrere Monate, keine Jahre. Im Vergleich zu Brackets geht es also viel rascher, meist wird nur 1/3 der Behandlungszeit benötigt. Gerne lade ich Sie zu einem kostenlosen Beratungsgespräch bei mir vor Ort in der Gemeinschaftspraxis am Lendhafen ein. Aufbauend auf einer exakten Diagnose schätze ich dann den Behandlungsbedarf und die genaue Dauer individuell für Ihre Zahnfehlstellung ab.

 

4. Werden meine Zähne durch die Schienen gelb?

Vielleicht kennen Sie das: Einer Ihrer Bekannten trägt Brackets. Mit der Zeit bilden sich dann um die Klebestellen am Zahn ekelige gelbe Beläge. Auch dauerhafte Entkalkungsflecken können zurückbleiben, wenn die tägliche Mundhygiene nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass Sie die Schienen jederzeit herausnehmen können. Dadurch sind Sie in der Lage auch Ihre tägliche Zahnhygiene wie gewohnt durchzuführen und können so Zahnverfärbungen vorbeugen.

 

5. Woher weiß ich, ob mir das Ergebnis nach der Zahnbegradigung gefallen wird?

Sie haben sich für eine Zahnregulierung entschieden, aber bei vielen Methoden wissen Sie im Vorfeld leider nicht, wie das Endergebnis ausschauen wird. In unserer Praxis arbeiten wir mit dem 3D-Behandlungsplan der transparenten Schienen. So wissen Sie schon vor der Behandlung, wie sich Ihre Zähne voraussichtlich entwickeln werden. Wie das funktioniert? Noch bevor wir mit der Korrektur Ihrer Zahnfehlstellungen begonnen haben, erhalten Sie von mir den Zugang zu einer 3D Animation. Bei dieser Animation sind Ihre voraussichtlichen Zahnbewegungen während des Behandlungsverlaufes dargestellt.